Stadtführungen durch Frankfurt a. M.

Edith Döken - Ihre Stadtführerin durch Frankfurt

Willkommen auf meiner Website!

Zuerst möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen: mein Name ist Edith Dörken.

Ich wurde von der Stadt Frankfurt/Main als Gästeführerin ausgebildet und biete Ihnen allgemeine und eine Vielzahl thematischer Führungen an, die Sie auf meiner Website näher beschrieben finden.

Ich bin in der Goethestadt Weimar geboren und aufgewachsen, habe mein Architekturstudium in Aachen abgeschlossen und war in Berlin (Prof. Poelzig), Hamburg und Frankfurt in Architekturbüros tätig.

Nach meiner langjährigen beruflichen Tätigkeit als Architektin habe ich eine neue Laufbahn als geprüfte Gästeführerin der Stadt Frankfurt begonnen.

Hier eine Übersicht der einzelnen Führungen: Frankfurt historisch und heute - Architecktur - Museumsarchitektur - Hochhausarchitektur - Kaisersaal - Paulskirche - Auf Goethes Spuren - Berühmte und Vergessene Frauen von Frankfurt - Frankfurt religiös - Jüdisches Frankfurt - Am Main entlang - Kunst im öffentlichen Raum - Frankfurt für Kenner - Das südlliche Westend - Altstadt Höchst

Selbstverständlich ist auf Wunsch eine Kombination oder Auswahl von allen Führungen möglich.

Die Führungen werden auf Bestellung durchgeführt für Ihre Gruppe (z.B. Firmen, Vereine, Freundeskreise, Familienfeste, Schulklassen u. v. m.) oder Einzelpersonen, als Stadtrundgang zu Fuß oder auch mit dem Bus. Ganz individuell!

Das Honorar richtet sich nach der gewünschten Dauer der Führung (mit 2 –3 Std. kommt man im Regelfall aus).


Neu in meinem Programm:
Auf Luthers Spuren in Frankfurt am Main

Auf Luthers Spuren in Frankfurt am Main

Zum 500. Jubiläum der Reformation soll in einem Stadtrundgang erneut ein Licht auf das Wirken Martin Luthers geworfen und dabei sein Auswirken auf Bevölkerung und Stadt betrachtet werden.

Zweimal hielt sich Luther in Frankfurt auf. Zum Reichtstag nach Worms und zurück auf die Wartburg. Mehrfach hat er sich besorgt über Frankfurt geäußert.

Wir können zwar keine eindrucksvollen Lutherstätten präsentieren. Aber wir folgen seinen Spuren, die er hinterlassen hat und die für die folgenden 500 Jahre nachhaltige Auswirkungen hatten.

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Der jüdische Friedhof Rat-Beil-Straße im Nordend

Der jüdische Friedhof Rat-Beil-Straße im Nordend

Der Friedhof war der zweite jüdische Friedhof, der in Frankfurt eingerichtet wurde. Er wurde vom Architekten Friedrich Rumpf 1828 im klassizistischen Stil mit einem wuchtigen Portal gestaltet.

Er enthält 30.000 - 40.000 Gräber und musste schon nach 101 Jahren, 1929, geschlossen werden.

Es war die Zeit tiefgreifender Veränderungen im Judentum, geprägt durch Emanzipation, Reform, Integration, Assimilation, was wiederum Gegenreformation, Ultraorthodoxie auslöste. So finden wir Grabsteine verschiedenster Stilrichtungen, was für den Besucher ein Erlebnis besonderer Art ausmacht.

Sie erfahren etwas vom Bestattungskultus und warum wir z. B. keinen Blumenschmuck vorfinden, sondern nur Steinchen auf den Grabsteinen liegen.

Sie lernen Persönlichkeiten kennen, die mitgeholfen haben, Frankfurt in das neue Zeitalter zu führen als Politiker, Bankiers, Industrielle, Wissenschaftler, Künstler oder Stifter wie: Leopold Sonnemann, Stammutter Gutle Rothschild, die Rothschild Nachfahren, Leopold Cassella, Paul Ehrlich, Henry und Emma Budget u.v.m.

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Frankfurt historisch und heute

Frankfurt historisch und heute

Diese Führung ist ideal für alle Neufrankfurter und auswärtige Touristen, die sich einen ersten Überblick über die Stadt verschaffen möchten.

Viele Gäste kennen Frankfurt meist nur als Finanz – und Wirtschaftsstadt oder als Hochhausmetropole. Dass aber Frankfurt auch eine der ältesten und wichtigsten Geschichte Deutschlands aufzuweisen hat, wird Ihnen bei der Stadtführung auf spannende Weise vermittelt.

Die Zeitreise führt Sie von Karl dem Großen über Königswahlen und Kaiserkrönungen auf dem Römerberg und Dom, über die 1848er Nationalversammlung in der Paulskirche bis zur Skyline auf dem Eisernen Steg. Bei genügend Zeit und Interesse geht es auch noch bis vor das Geburtshaus Goethes am Großen Hirschgraben.

Falls der Kaisersaal im Rathaus geöffnet ist, kann auch dieser von mir geführt werden oder wir schauen uns das im Krieg gerettete Altstadtmodel im Historischen Museum an. Es ist ein Juwel für Frankfurt. Im Maßstab 1:200 sehen Frankfurt aus der Zeit vor dem Krieg.

Die Fenster der Alten Nikolaikirche auf dem Römerberg haben eine bewegende Geschichte hinter sich. Die darauf anschließenden Häuser der Saalgasse geben uns mit ihrer Architektur Botschaften aus Frankfurts vergangenen Zeiten.

Mit zahlreichen Anekdoten und Kuriositäten wird Ihnen die Geschichte der ehemals freien Reichsstadt kurzweilig und unterhaltsam nahe gebracht.

Treffpunkt: Römerberg

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Architektur

Architektur

Wenn möglich sollte diese Führung auch auf dem Römerberg beginnen. Auch wenn wir uns hier auf historischem Stadtgebiet befinden, ist es doch sehr interessant für alle diejenigen, die sich für Architektur und Kunst begeistern können.

Hier finden Sie fast alle Baustile von der Romanik bis hin zu den architektonischen Nachkriegstrends, der Postmoderne und Museen verschiedener Ausrichtung. Die historischen, politischen und ökonomischen Ereignisse haben die verschiedenen Architekturen geprägt. Der Römerberg ist ein Spiegelbild des jeweils vorherrschenden Zeitgeistes.

Wir sehen die rekonstruierten historischen Gebäude, die 50er – Jahre Architektur, die wieder entstandene Ostzeile, das z. Z. im Rohbau befindliche dritte Historischen Museum (Eröffnung 2017) und die postmoderne Saalgasse. Jedes der einzelnen Saalgasse - Häuser erzählt uns etwas von Frankfurt und von wichtigen Persönlichkeiten. Wussten Sie, warum die Frankfurter Küche der 20er Jahre eine blaue Farbe hatte? Im Rundgang wird davon berichtet.

Zum Schluss geht es um die jetzige Neuordnung des ältesten Teils des Römerbergs zwischen Rathaus und Dom. Die Fertigstellung der 35 Häuser ist für das Jahr 2018 geplant.

© Foto: wikipedia.org

Treffpunkt: Römerberg

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Museumsarchitektur

Museumsarchitektur

Durch unzählige Stiftungen und Ankäufe hatte sich in Frankfurt eine beträchtliche Anzahl von Exponaten angesammelt, die auf eine angemessene Präsentation warteten. Durch die starke Zerstörung im Krieg der früheren Museen ist die Ausstellungsfläche knapp geworden. Für die Stadt Frankfurt stand fest, dass Neubauten für Museen eine Notwendigkeit waren.

In wenigen Jahren errichtete und erneuerte Frankfurt folgende Museen: Museum für Moderne Kunst, Ikonen Museum, Museum für Angewandte Kunst, Museum für Weltkulturen, Filmmuseum, Architekturmuseum,Museum für Post und Kommunikation, Gemäldegalerie Städel, Skulpturensammlung Liebieghaus, Museum für Regionale Kunst Haus Giersch, Jüdisches Museum / Museum Judengasse, Archäologisches Museum, Kunsthalle Schirn, Museum für Komische Kunst, Portikus, Bibelhaus Erlebnismuseum usw.

Die meisten von ihnen stehen am Museumsufer, d.h. am Main. Teilweise handelt es sich um Solitärbauten, Ergänzungen vorhandener Museen, Rekonstruktionen, Umbauten von alten Villen oder Kirchen.

Die Museen sind nicht nur wegen ihrer Exponate ein Anziehungspunkt, sondern auch für ihre Hülle, der Architektur, die entlang des Mains erklärt wird. Alle Museen sind von der Innenstadt zu Fuß zu erreichen. Auf Wunsch auch Innenbesichtigungen möglich.

International etablierte Architekten konnten dafür gewonnen werden wie z.B. Hans Hollein, O. M. Ungers, Richard Meier, Günter Behnisch, Gustav Peichl, J. P. Kleihues, Chr. Mäckler u. v. m.

Treffpunkt: Kann selbst bestimmt werden

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Hochhausarchitektur

Hochhausarchitektur

Warum ist Frankfurt die einzige Stadt in Europa mit einer Skyline, obwohl sie doch im Verhältnis zu anderen deutschen Städten eine nicht allzu große Stadt ist? Bei dieser Führung wird die Erklärung dazu gegeben. Hier geht es um die komplexe Entstehung, Entwicklung und Wachstum Frankfurts zur Hochhaussilhouette. Außerdem erfahren Sie etwas zur aufsehenerregender Gründung, unterschiedlichen Konstruktionen, energiesparenden Hightech-Systemen bzgl. Gebäudetechnologie, Material, Fassadengestaltung usw.

Auf Wunsch kann eine Auffahrt auf die Plattform des Maintowers mit integriert werden, wo Sie einen Panoramablick in 200m Höhe genießen.

Da in Frankfurt alles auf engem Raum erreichbar ist, kann ich diese Führung als Stadtrundgang anbieten – ist aber auch als Busfahrt möglich.

Treffpunkt: Römerberg

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Kaisersaal

Kaisersaal

Der Besuch des Kaisersaals im Rathaus "Römer" ist eine gute Gelegenheit sich die deutsche Geschichte wieder in Erinnerung zu bringen.

Anhand der überlebensgroßen Kaiserbilder können wir ein Defilee der 1000-jährigen Geschichte des Heiligen Römischen Reiches machen. Die Gemälde sind alle original, haben den Krieg ausgelagert überstanden und im Stil der Romantik gemalt.

Zusätzlich können auch die Verdienste der Frauen, Mütter oder Schwestern der gekrönten Häupter in die Führung mit eingeflochten werden. Damit haben wir nicht nur die Hi-story, auch die Her-story zur Sprache gebracht.

Treffpunkt: Römerberg

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Paulskirche

Paulskirche

"Glauben Sie mir, es wird kein Haupt über Deutschland leuchten, das nicht mit einem Tropfen demokratischen Öl gesalbt ist!" (Ausspruch Ludwig Uhlands, 1848 als Mitglied der Nationalversammlung)

Die Paulskirche ist nach der Wiedervereinigung sicherlich das wichtigste Gebäude innerhalb Deutschlands als Symbol für deutsche Demokratie und Einheitsdenken, weil hier 1848 die Nationalversammlung stattgefunden hat.

Bei diesem umfangreichen Thema geht es nicht nur um die Ziele des ersten deutschen Parlaments: Einheit und Verfassung, sondern auch um die damals vorherrschende politische Situation, die Vormärzbewegung, die Baugeschichte des Gebäudes und seine wechselvolle Nutzung vor und nach der Nationalversammlung, um herausragende Parlamentarier, Frauen von Frankfurt während der Tagung des Parlaments,Rundgemälde "Zug der Volksvertreter"Plaketten und Denkmäler um die PaulskirchePreise für herausragende Persönlichkeiten, die in der Paulskirche verliehen werden.

Wenn genügend Zeit vorhanden ist, kann man noch einen kleinen "Freiheitsgang" bis zum ehemaligen Bundestag unternehmen.

Treffpunkt: Vor der Paulskirche

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Auf Goethes Spuren

Auf Goethes Spuren

"Am 28. August 1749, mittags mit dem Glockenschlage zwölf, kam ich in Frankfurt am Main auf die Welt. Die Konstellation war glücklich....." so beginnt Goethe aus seinem Leben in Frankfurt in "Dichtung und Wahrheit" zu erzählen.

Der Schwerpunkt und Beginn einer Führung über Goethe ist das "Goethehaus", sein Geburtshaus. Ein Juwel für Frankfurt. Es fällt nicht schwer festzustellen,dass er die entscheidenden Impulse für sein späteres Schaffen und zur Entwicklung seiner Persönlichkeit hier im Elternhaus erhielt.

Im "Goethemuseum" (nebenan) erfahren wir in der Gemäldegalerie an Hand der Bilder etwas über Goethes Freunde und Werke aus den verschiedenen Stilepochen während Goethes langen Lebens.

Bei einem kleinen Stadtrundgang erfahren Sie u. a. auch etwas über die Frauen um Goethe in seiner Frankfurter Zeit. Wussten Sie, dass Goethe mit einer Frankfurterin verlobt war? Bei genügend Zeit geht es auf dem Römerberg und im Dom um die geschichtlichen Ereignisse, die hier stattgefunden haben und die er selbst erlebt und beschrieben hat.Auch in der Paulskirche gibt es vieles im Hinblick auf Goethe zu erzählen.

Treffpunkt: Vor dem Goethehaus

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Berühmte und Vergessene Frauen von Frankfurt

Berühmte und Vergessene Frauen von Frankfurt

Ein Innenstadtrundgang über Frauen aber nicht nur für Frauen.

Frankfurter Frauen und berühmt? Ich habe viele Frauen gefunden, die mit Recht als berühmt zu bezeichnen sind, die durch ihre Großzügigkeit, Tatkraft und ihren Mut Herausragendes geleistet haben und sich damit für Frankfurt und alle Menschen verdient gemacht haben. Sie hören von Lebensporträts aus unterschiedlichen zeitlichen Epochen, Wirkungsbereichen und sozialer Herkunft, die noch für uns heute Vorbildcharakter haben.

Die Frauen der Rothschilds haben Frankfurt durch ihre Stiftungen reich gemacht. Die Künstlerinnen wie Maria Sibylla Merian und Lina von Schauroth haben mit ihrer Kunst Frankfurt bereichertGoethes Mutter, seine Musen Lili Schönemann und Marianne von Willemer haben einen Beitrag zur deutschen Literatur geleistet. Unvergesslich sollten die Wegbereiterinnen für das Frauenwahlrecht zur Zeit der Nationalversammlung und der Weimarer Republik sein. Von der Architektin Margarete Schütte Lihotzky, der Pfarrerin Katharina Staritz und der Widerstandskämpferin Johanna Kirchner lernen wir, was es bedeutet menschlich zu handeln in einer unmenschlichen Zeit. Bei Elisabeth Schwarzhaupt können sich alle Frauen Deutschlands für mehr Gleichberechtigung bedanken.

Auf Wunsch kann auch eine Sonderführung speziell über politische Frauen angeboten werden.

Treffpunkt: Römerberg

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Frankfurt religiös – vor und nach der Reformation

Frankfurt religiös – vor und nach der Reformation

Gott in Frankfurt, gibt es das denn? Man denkt eher an "Mainhattan", "Bankfurt", Flughafen, Messe als an Theologie und Kirche. Doch bei genauerem Hinsehen lässt sich besonders in Frankfurt eine ausgeprägte kirchengeschichtliche Spur finden, der wir bei einem Stadtrundgang nachgehen werden.

Wir passieren die Börse, die Frankfurt einem niederländischen Glaubensflüchtling zu verdanken hat, die hauptlutherische Katharinenkirche, am Gutenbergdenkmal geht es um die Bedeutung der Buchdruckerkunst für die Verbreitung aufklärerischer Ideen, die stimmungsvolle katholische Liebfrauenkirche und zum Großen Hirschgraben.

Nicht nur die Niederländer, auch die Hugenotten haben Frankfurt geprägt. Davon soll dann vor dem Goethehaus die Rede sein. Wussten Sie, dass Martin Luther zweimal in Frankfurt war, auf dem Weg zum und nach dem Reichstag in Worms? Auch die Paulskirche ist ein wichtiger Teil der Führung zu diesem Thema. Über den Römer geht es dann zur Alten Nikolaikirche, die ehemalige Kirche des Rates der Stadt und zum Schluss in den Dom, die Wahl – und Krönungskirche des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.

Treffpunkt: Vor Bulle und Bär an der Börse

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Jüdisches Frankfurt

Jüdisches Frankfurt

Bei dieser Führung handelt es sich um die reiche Geschichte der Juden in Frankfurt von den Anfängen der ersten jüdischen Gemeinden bis heute.

Es ist ein Innenstadtrundgang, der am Römerberg beginnt. In der Paulskirche lässt sich etwas über den jüdischen Beitrag während der Nationalversammlung berichten. Die Nikolaikirche ist mehrfach mit jüdisch – christlicher Geschichte verbunden, teils durch ihre künstlerische Ausstattung, teils durch Personen, die sich für die Rettung von Juden in der Nazizeit verdient gemacht haben. Sie erfahren etwas von jüdischen Persönlichkeiten, die als Politiker, Industrielle, Bankiers, Wissenschaftler, Künstler usw. maßgeblich mitgeholfen haben an Frankfurts Entwicklung in das neue Zeitalter.

In der Saalgasse erfahren Sie etwas über jüdische politische Persönlichkeiten aus der Zeit der Weimarer Republik und ihr Schicksal in der folgenden Nazizeit. Im Dom gab es Relikte aus jüdischer Geschichte, befand sich doch direkthinter dem Dom das erste jüdische Wohnviertel. Nach dem Hainer Hof und dem ehemaligen Dominikaner Kloster endet die Führung am Jüdischen Mahnmal, wo sich ursprünglich die Judengasse befand. Wenn zeitlich möglich kann man noch den alten jüdischen Friedhof Battonstraße besuchen. Hier ist der Ort über die Familie Rothschild zu erzählen, die aus der Judengasse kommen und Frankfurt durch unzählige Stiftungen reich gemacht haben.

Treffpunkt: Römerberg

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Am Main entlang

Am Main entlang

Der Fluss als Lebensader der Stadt.

Frankfurt und der Main haben ein starkes Verhältnis zu einander. Zwischen beiden gibt es viele Bezüge. Kunst und Arbeitswelt - Museen und Banken stehen sich gegenüber. Bei einem Spaziergang entlang beider Flussufer bekommen Sie die einmalige Skyline zu sehen mit den höchsten Gebäuden Deutschlands vom Westhafentower über Commerzbank bis hin zur neuen Europäischen Zentralbank (EZB), dazu die Erklärung ihrer Architektur mit den unterschiedlichen High-tech-Systemen. Zusätzlich erfahren Sie auch etwas zu Frankfurts Geschichte und Stadtentwicklung.

Mit den modernen Bauprojekten, wie Westhafen, Maintor, exklusiven Wohngebieten, Deutschherrenviertel und der Neugestaltung der Uferpromenaden hat Frankfurt große Anstrengungen gemacht die Mainufer wiederzubeleben.

Wohnen – Arbeiten – Kunst – Kultur – Einkaufen – Freizeitgestaltung, das alles ist entlang des Mains möglich und sind die Ideale einer Stadt, die Monostrukturen zu verhindern weiß.

Treffpunkt: Die Führung kann am Westhafen (Nähe Hauptbahnhof), sowohl am Eisernen Steg (Nähe Römerberg) begonnen werden und ist besonders schön als Sommertour.

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Kunst im öffentlichen Raum

Kunst im öffentlichen Raum

Kunst im öffentlichen Raum hat es immer gegeben und ist so alt wie die Menschheitsgeschichte. Sie war ein Mittel der jeweils herrschende Gesellschaftsordnung über die Kunst den Menschen eine Botschaft zu übermitteln. Das wiederholt sich in jeder neuen Epoche.

Bei einem Stadtrundgang erkunden wir historische und moderne Denkmäler, Installationen, Skulpturen oder Gemälde von nationalem und internationalem Rang. Wir sind z. B. auf dem Römerberg, vor und in der Paulskirche, Nikolaikirche, Leonhardskirche, Alte Mainzer Gasse, Buchgasse, Karmeliterkloster. Bei genügend Zeit können bis zum Rossmarkt gehen.

Genauso gut ist der Weg in die andere Richtung nach Osten bis zum Jüdischen Mahnmal möglich.

Treffpunkt: Römerberg

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Frankfurt für Kenner

Frankfurt für Kenner

Sie sind Kenner von Frankfurt, vielleicht sogar selbst Frankfurter?

Deshalb geht es bei dieser Führung nicht um das Allbekannte, Vertraute, sondern um etwas Verborgenes, Kostbarkeiten, die man leicht übersehen kann. Sie sind sicher schon mal daran vorbei gegangen und haben das eine oder andere gesehen aber nichts Näheres über die Bedeutung und Hintergründe dieser Kleinodien erfahren.

Bei einem ausgiebigen Rundgang innerhalb des betriebsamen Stadtzentrums, entdecken wir bisher wenig beachtete Brunnen, Gebäude, Plaketten, Kirchenfenster, Denkmäler, am Wegesrand. Wir erfahren dabei auch etwas über Persönlichkeiten des alten und neuen Frankfurts.

Treffpunkt: Römerberg

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Das südlliche Westend – rund um die Synagoge

Das südlliche Westend – rund um die Synagoge

"Das südliche Westend" ist ein Stadtteilrundgang über die städtebauliche Entwicklungsgeschichte dieses Gebietes der Stadt mit all seinen Gebäuden, Straßen und Persönlichkeiten.

Der Weg führt uns an Häuser vorbei führt, in denen internationale berühmte Persönlichkeiten wohnten und wirkten. Ihre spannenden Biografien zeigen uns das Westend als ein "Ballungszentrum" des Wissens.

Wir hören u.a. etwas über Wilhelm Busch, Erich Fromm, Alois Alzheimer, Heinrich Hoffmann, Friedrich Stoltze, die Rothschilds, Berta Pappenheim, Siesmayer u.v.m.

Die Reformierte Kirche, die große Westend-Synagoge, das IG-Farbenhaus (heute Universität) und der Palmengarten sind die herausragenden Gebäude dieses Stadtteils, die näher erklärt werden.

Treffpunkt: Ecke Bockenheimer Landstraße / Freiherr-vom-Stein-Straße

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Altstadt Höchst

Altstadt Höchst

Höchst ist nicht nur bekannt durch seine chemische Industrie, die ja weltweit bekannt ist oder die Porzellanmanufaktur, sondern auch weil es seinen Altstadtcharakter unbeschadet durch den Krieg überstanden hat. Da ja die große historische Frankfurter Innenstadt durch Bombenangriffe völlig vernichtet wurde, ist Höchst ein beliebtes Ausflugsziel für die "Großstädter" geworden.

Wussten Sie, dass Höchst noch früher als Frankfurt urkundlich erwähnt ist und dass sich dort eine der ältesten Kirchen Deutschlands befindet?

Seine romantische Lage am Main und an dem kleinen Flüsschen Nidda, mit der alten Justinuskirche (falls sie zugängig ist, kann ich eine Innenbesichtigung anbieten), seinem Schloss, dem Firmenmuseum der ehemaligen Farbwerke, dem Burggraben, den bescheidenen Fachwerkhäusern und dem Bolongaropalast machen "Höchst höchst" sehenswert.

Treffpunkt: Schlossplatz

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